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ESKOBAR: Erst "Death In Athens" und danach Tour in Deutschland, Österreich und Schweiz!
Das neue ESKOBAR Album „Death In Athens“ steht in den Startlöchern und wird am 29. August in Deutschland veröffentlicht werden. Rund sechs Wochen später fällt dann der Startschuss für eine rund 2-wöchige Tour, die das schwedische Trio durch Deutschland, die Schweiz und Österreich führen wird. Hier die Daten:
ESKOBAR on Tour:
13.10. Frankfurt, Nachtleben
14.10. A-Wien, Chelsea
15.10. CH-Zürich, Rohstofflager
16.10. CH-Basel, Volkshaus
17.10. CH-Vevey, Rocking Chair
18.10. CH-Solothurn, Kofmehl
20.10. München, Ampere
21.10. Berlin, Frannz Club
22.10. Hamburg, Headcrash
23.10. Köln, MTC
Booking Agentur: ct creative talent
ESKOBAR
“Death In Athens”
(Cargo Records)
VÖ: 29.08.2008
12 Uptempo Songs lassen nur zwei Optionen: Tanzen oder Sterben.
Nach dem ruhigen “Eskobar” (2006), der ersten Platte, die auf dem bandeigenen Label Gibulchi Records erschien, verbrachte die Band ein ganzes Jahr im Studio. Zusammen mit dem Produzenten Pontus Frisk haben ESKOBAR nun mit „Death In Athens“ ein Werk aus der Taufe gehoben, in dem aus jedem Takt die Tatsache klingt, dass diese Band weder Angst hat, neue Wege zu entdecken, noch diese dann auch festen Schrittes zu beschreiten.
“Death In Athens” ist das Album von ESKOBAR, auf dem plötzlich alle Teile zusammenpassen. Die Texte, Melodien und Rhythmen kommen daher wies ein gewaltiger Zahnriemen, der das Album ohne Gnade antreibt, als gäbe es kein Morgen. “Death In Athens” fällt deutlich weniger biographisch aus als sein Vorgänger, tatsächlich hat das Album die Ambition, über den Tellerrand hinaus zu schauen, seinen Platz in der Welt zu verstehen und zu begreifen, was jenseits des eigenen Horizonts passiert. In Zeiten wie diesen, in denen die Ereignisse zu groß und zu kompliziert erscheinen, um sie zu definieren und zu verstehen, ist die Suche nach Antworten dringlicher als jemals zuvor.
Wie bereits auf den Vorgängern “There’s Only Now” und “A Thousand Last Chances” kehrt die Band in ihren Songs zu elektronischen Elementen zurück. Jeder einzelne Track ist eine ausdrückliche Einladung zum Tanz mit fantastischen Melodien, die sich entweder in purem Bombast ergießen oder leicht und kribbelig zu den 1000 Schmetterlinge im Bauch von Verliebten werden. „Death In Athens“ ist die Tanzfläche des Lebens im Tanzclub der Liebe.
Das Beste an diesem Album ist jedoch, dass es nicht einen Moment der Schwäche gibt – nicht ein einziger Song, den man überspringen will; keine einzige Sekunde, die man verpassen möchte. Es ist traumhaft, ESKOBAR dabei zuzuhören, wie sie ihren Weg nach Hause gefunden haben.
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